Regelwerk der Polizei

  • Regelwerk der Polizei

    Rangsystem (RS)

    Ein Fahrzeug darf nur auf Verdacht, oder unter Einverständnis des Eigentümers durchsucht werden. Das Durchsuchen eines Fahrzeuges muss immer begründet werden. Gibt es kein Verdacht, kann der Fahrer die Durchsuchung verweigern und dem ist dann nachzugehen. Ausgenommen sind die Reviere der Polizei und der Checkpoints, sowie mobile Checkpoints.

    Der ranghöchste Beamte ist für die Koordination der Polizei zuständig.

    Hochrangige Beamte haben bei polizeilichen Aktionen das volle Kommando.


    Patrouille (P)

    1. Polizisten mit dem Rang 1 dürfen nur zu zweit aus Kavala heraus.

    2. In Städten sind gepanzerte Fahrzeuge der Polizei nicht erlaubt. Großstädte werden somit umfahren!

    3. Die Polizei darf auf gesamt Altis, nach stehen gelassenen Fahrzeugen und kriminellen Aktivitäten Ausschau halten. Sie darf ebenfalls allgemeine Verkehrskontrollen durchführen.

    4. Außerhalb von Städten, bei einer Mannstärke von 4 Polizisten muss ein Fahrzeug doppelt belegt werden.

    4.1. Beamte patrouillieren immer mit einem Fahrzeug, dabei ist zu beachten, dass innerhalb von Städten die maximale Geschwindigkeit nicht überschritten wird. (30km/h)

    4.2. Illegale Gebiete sind in Patrouillen nicht eingeschlossen und werden auch nicht angefahren/ überflogen.

    5. Ein Fahrzeug zu durchsuchen, ist nur unter begründetem Verdacht erlaubt. Ist kein Verdacht vorhanden, kann der Fahrer die Kontrolle verweigern. Außgenommen sind die Reviere der Polizei und der Checkpoint, sowie mobile Checkpoints.

    6. Bei benutzen von Blitzern ist folgendes zu beachten: Innerhalb von Städten 50 km/h, außerhalb von Städten 140 km/h und an Baustellen 30 km/h.

    Luftverkehr (L)

    1. Es gibt keine Landeerlaubnis für Hubschrauber in Städten an nicht dafür gekennzeichneten Plätzen ohne die Autorisierung durch den höchsten Beamten, der momentan im Dienst ist (Online). Dies gilt auch für Polizeihubschrauber.

    1.1. Hubschrauber dürfen nicht dauerhaft unter 300 Metern über der Stadt schweben/kreisen.

    1.2. Nur im Fall von einer polizeilichen Operation, die einen Hubschrauber erfordert, darf man in der Stadt landen und darüber kreisen.

    1.3. Hubschrauber dürfen nicht auf Straßen gelandet werden. Ausnahme: Polizei im Einsatz (siehe LV 1), die Feuerwehr ist davon nicht betroffen.

    Eine Kontrolle von Luftfahrzeugen durch die Polizei ist unter besonderen Voraussetzungen zulässig. Es gelten die Regeln der Kontrolle an Checkpoints. Als besondere Voraussetzung gilt, wenn eine Straftat beobachtet und nachgewiesen werden kann.

    1.4. Wird ein Luftfahrzeug durch die Beamten zur Landung aufgefordert, muss der Pilot Folge leisten, sonst dürfen polizeiliche Maßnahmen ergriffen werden.

    2. Ab einer Mannstärke von 6 Polizisten darf eine Hellcat ausgeparkt und geflogen werden. Die EMP wird nur als letztes Mittel benutzt!

    3. Das liften von Fahrzeugen ist verboten und gilt als 'Gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr'


    Legale Waffen (LW)

    1. Zivilisten müssen innerhalb der Städten, ihre Waffen im Rucksack oder in der Weste wie im Waffengurt behalten.

    2. Außerhalb von Ortschaften ist es Zivilisten gestattet ihre Waffen offen zu tragen. Trotzdem müssen Personen nach einer Waffenlizenz geprüft werden und währenddessen ihre Waffe auf den Rücken nehmen.

    3. Legale Waffen sind alle Waffen, die man in den Waffenläden mit dem Waffenschein bei Zaros und Telos kaufen kann. (Vector, Protector, PDW, P07, Rook).


    Widerstand (W)

    1. Jede Person, die rebelliert oder rebellische Handlungen ausführt gilt grundsätzlich als Gefahr für die Öffentlichkeit! Demonstrationen sind gestattet, wenn die Polizei diese frei gibt.

    1.1. Jeder, der Rebellen Kleidung trägt oder ein Rebellen Fahrzeug fährt/in einem mitfährt, ist ein Rebell und auch so zu behandeln (siehe (W) 1.)

    1.2. Ob scharfe Munition bei unmittelbarer Gefahr, welche von einem Rebellen dargestellt wird, eingesetzt werden sollte, hat der Beamte selbst zu entscheiden, es ist zu beachten das Leben ist kostbar.

    1.2.1. Der Beschuss auf Personen wird im Gesetzbuch der Insel definiert

    (§2 Abs. 4, Definition Schuss Ankündigung).


    Illegale Gebiete (IG)

    1. Illegale Gebiete sind nicht die Heimat der Polizei

    2. Gang Gebiete sind keine illegalen Gebiete. Polizisten dürfen sie ohne angekündigte Razzia betreten, aber nicht wahllos Leute anhalten. (Mit dem Gang NPC zu sprechen ist keine illegale Aktivität.)

    3. Betreten der illegalen Gebiete ist für die Beamten verboten, außer es ist eine angekündigte Razzia.

    4. Wenn man jemanden in ein illegales Gebiet hinein verfolgt, dann muss man vor dem Betreten Verstärkung rufen. (dabei tritt die Razzia-Regel außer Kraft)

    5. Unter keinen Umständen darf ein Beamter die illegalen Gebiete dauerhaft beobachten.


    Grenzposten (G)

    1. Die Polizei kann, zusätzlich zu den festen Checkpoints, auch mobile Checkpoints/Straßensperren errichten und als strategische Anlaufpunkte nutzen, um effizient in Gefechten vorzugehen und die Sicherheit auf den Straßen zu fördern.

    1.1. Ein mobiler Checkpoint muss aus mindestens 3 Polizisten und 2 Fahrzeugen bestehen.

    1.2. Ein Checkpoint kann nicht unterhalb von 1500 Metern von einem illegalen Gebiet aufgestellt werden.

    1.3. Checkpoints können nur auf Straßen eingerichtet werden, nicht auf Kreuzungen.

    1.4. Checkpoints müssen nicht auf der Karte markiert werden.

    2. Das auslegen von Stacheldraht ist nur erlaubt, wenn ein Kommissar anwesend ist und dann auch nur zur Absicherung, wenn diese hinter dem Checkpoint aufgestellt werden.

    2.1. Polizisten die am Checkpoint überfallen und getötet werden dürfen nur in einem HQ respawnen, welches mindestens 5km vom Todesort entfernt liegt (s. Serverregeln §4 Abs. 5) und müssen ihre Tätigkeit am Checkpoint wieder aufnehmen.

    3. Das Verlassen der Straße zum Umfahren eines Checkpoints stellt eine Straftat dar.

    4. Mobile Checkpoints dürfen nicht länger als 60 Minuten an der gleichen Stelle bestehen. Mindest Abstand von den platzierten mobilen Checkpoints: 1 km.


    Fahrzeuge (F)

    1. Fahrzeuge die ordnungsgemäß oder auf einem Parkplatz geparkt sind, werden stehen gelassen.

    1.1. Fahrzeuge, die verlassen und/oder kaputt aussehen können beschlagnahmt werden.

    1.1.1 Ausgenommen sind alle legalen Fahrzeuge die sich in der Craftingzone (Grüne Zone am Airfield) befinden

    1.2. Jedes Fahrzeug was über einen längeren Zeitraum nicht bewegt wurde, darf beschlagnahmt werden

    1.3. Falls der Fahrzeughalter noch auf der Insel ist, muss dieser informiert werden, falls das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß abgestellt wurde.

    2. Boote müssen am Ufer geparkt werden.

    3. Fahrzeuge dürfen nicht abgeschleppt werden. Falls diese jedoch in einem Gefecht verwickelt waren, entfällt diese Regel.

    3.1 Illegale Fahrzeuge dürfen abgeschleppt werden nach beenden der Kontrolle. (Beschlagnahmen)

    3.2 Falls die Möglichkeit besteht, das Fahrzeug mit auf die Wache zu führen, wird dies auch getan.


    Festnahme + Bußgeld (F+B)

    1. Verdächtige dürfen zur Eigensicherung festgenommen werden.

    1.2. Nur Kriminelle, die für sich selbst oder andere eine Gefahr darstellen, werden festgenommen.

    1.3. Falls der Täter das Bußgeld zahlt, darf dieser keine Handschellen tragen.

    1.4. Das jagen von Tätern ist nicht erlaubt!

    1.5. Bei Kontrollen von Tatverdächtigen dürfen diesen bei Kontrolle Beginn Handschellen angelegt werden, zur eigensicherung.

    2. Die Fahndungsliste kann nur im HQ kontrolliert werden oder muss bei der Leitstelle angefragt werden, nicht direkt vor Ort.

    2.1. Bußgelder an Zivilisten zu verteilen gilt als eine Verwarnung. Wenn eine Person, das Gesetz bricht, aber für keinen eine Gefahr darstellt, muss ein Bußgeld verhängt werden.

    2.2. Wenn ein Zivilist auf der Fahndungsliste steht, dann versucht ihn festzunehmen, außer wenn tödliche Gewalt erforderlich ist.

    2.3. Das Bußgeld muss einen gerechtfertigten Preis haben. (siehe Bußgeldkatalog)

    2.4. Zu hohe und nicht angebrachte Bußgelder zu verhängen ist strengstens verboten und wird mit einer Kündigung geahndet.

    3. Die Verweigerung der Zahlung eines Bußgeldes führt zur Verhaftung.

    4. Wenn der Täter einen Mord begangen hat, dann wird dieser OHNE Ausnahme inhaftiert. Mord ist unverzeihlich!


    Nicht tödliche Gewalt (NtG)

    1. Niederschlagen und der Taser sind die einzigen Formen von nicht tödlicher Gewalt.

    1.1. Taser sollen nur an nicht kooperierenden Gesetzesbrechern eingesetzt werden um sie kampfunfähig zu machen und festzunehmen. Wenn keine akute Gefahr besteht muss zunächst die Nutzung des Tasers angedroht werden.

    1.2. Wer seinen Taser ohne Grund abschießt oder zum täglichen Spaß benutzt, wird suspendiert.

    1.3. Der Taser ist kein Meinungsverstärker.


    Tödliche Gewalt (TG)

    1. Der Einsatz von tödlicher Gewalt ist erlaubt um das eigene Leben, das Leben eines anderen Beamten oder eines Zivilisten zu beschützen und nur wenn der Einsatz von Tasern nicht mehr effektiv ist.

    2. Falls ein Beamter beim wahllosen Abfeuern der Waffe erwischt wird, wird dieser fristlos gekündigt, es sei denn der Beamter ist im Schießtraining.


    Razzia (R)

    1. Eine Razzia wird durch eine Truppe von Polizisten definiert, die ein Gebiet mit hoher krimineller Aktivität invadieren.

    1.2. Bei einer Razzia müssen mindestens 4 Polizisten dabei sein. Einer der Polizisten muss hochrangig sein (Kommissar) und die Führung über die Truppe übernehmen.

    1.3. Der Start einer Razzia muss 5 Minuten vorher angekündigt werden.

    1.4. Alle Zivilisten im Gebiet dürfen festgenommen und durchsucht werden. Falls nichts Illegales gefunden wird, müssen diese frei gelassen werden.

    2. Bei Fund illegaler Waffen o. ä. wird das normale Prozedere durchgeführt.

    2.1. Bei unmittelbarer Gefahr ist der Einsatz von scharfer Munition erlaubt.

    3. Wenn das Gebiet gesichert ist, müssen die Polizisten das Gebiet verlassen und deren normalen Streifendienst fortsetzen.

    3.1. Das Gebiet darf innerhalb von 60 Minuten nicht wieder mit der Absicht eine erneute Razzia durchzuführen betreten werden.

    3.2. Wenn die Razzia scheitert, indem alle Beamten ums Leben kommen, gilt die 30 Minuten Regel für die verstorbenen Beamten.

    3.3. Man darf Verstärkung rufen, aber die verstorbenen Polizisten dürfen nicht mehr eingreifen (Neues Leben).


    Banküberfall (B)

    1. Wenn die Bank überfallen wird, müssen alle verfügbaren SEK Einsatzkräfte einschreiten um den Überfall zu stoppen.

    1.1. Normale Streifenpolizisten, helfen dem Team vom SEK, führen aber trotzdem alle Anweisungen aus, welche sie vom leitenden Kommissar erhalten.

    1.2. 1-2 Streifen bleiben im normalen Streifendienst oder machen sich bereit von der Bank abzuziehen, falls der leitende Kommissar dies befiehlt. Notrufe müssen beachtet werden!

    2. Es ist der Polizei nicht erlaubt sich ‘umzuloggen’, um an der Bank am nächstgelegenen Spawn Punkt wieder zu starten.

    3. Es darf tödliche Gewalt gegen die Räuber verwendet werden, wenn es keine Alternative gibt. Jede Möglichkeit die Personen zu tasern und festzunehmen sollte ausgeschöpft werden.

    4. Die Polizei sollte jede Zivilperson während des Banküberfalls von dem Gelände/Gebiet evakuieren. (siehe BÜ 1.2)

    5. Falls der Banküberfall erfolgreich gestoppt wurde und das Gebiet gesichert wurde, sollten alle Beamten auf ihrer normalen Streife, auf mögliche Verdächtige Ausschau halten.

    6. Verdächtige dürfen festgehalten und befragt werden. Bei einem begründeten Verdacht darf die Person durchsucht werden. Bloße Anwesenheit gilt nicht als Straftat!

    7. Nach beenden des Bankraubüberfalles, müssen alle Polizeistreifen wieder zurück in ihr Einsatzgebiet.


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    Martin Hermann | Polizeidirektor

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