• Regelwerk


    Änderungen des Regelwerkes können im nachhinein stattfinden


    Widerstand

    Jede Person, die rebelliert oder rebellische Handlungen ausführt gilt grundsätzlich als gesuchter Krimineller.

    Jeder, der Rebellenkleidung trägt oder ein Rebellenfahrzeug fährt/in einem mitfährt, ist ein Rebell und auch so zu Behandeln

    Wenn ein Rebell eine unmittelbare Gefahr darstellt, soll scharfe Munition eingesetzt werden.

    Der Beschuss auf Personen wird in den Serverregeln definiert (§2 Abs. 4, Definition Schussankündigung)


    Banküberfall

    Wenn die Bank überfallen wird, müssen alle verfügbaren SEK- & Kripo Einsatzkräfte einschreiten um den Überfall zu stoppen.

    Die Polizei geht weiter dem normalen Dienst nach, kann aber zu Straßensperren hinzugezogen werden (

    Patrouillierende Beamte müssen sich umgehend zur Bank begeben, um zu helfen. Belanglose Verbrechen müssen aufgrund des Überfalls ignoriert werden. Festgehaltene Verdächtige müssen vor Verlassen einer Kontrolle freigelassen werden.

    Es ist der Polizei nicht erlaubt sich umzuloggen, um an der Bank am nächstgelegenen Spawn Punkt wieder zu starten.

    Es darf tödliche Gewalt gegen die Räuber verwendet werden, wenn es keine Alternative gibt. Jede Möglichkeit die Personen zu tasern und festzunehmen sollte ausgeschöpft werden.

    Die Polizei sollte jede Zivilperson während des Banküberfalls von dem Gelände/Gebiet evakuieren.

    Falls der Banküberfall erfolgreich war und das Gebiet gesichert wurde, sollten alle Beamten mindestens 5 Minuten patrouillieren und nach Verdächtigen Ausschau halten.

    Verdächtige dürfen festgehalten und befragt werden. Bei einem begründeten Verdacht darf die Person durchsucht werden. Bloße Anwesenheit gilt nicht als Straftat.

    Nach beenden des Bankraubüberfalles, müssen alle Polizeistreifen wieder zurück in ihr Einsatzgebiet.

    Luftverkehr

    Es gibt keine Landeerlaubnis für Hubschrauber in Städten an nicht dafür gekennzeichneten Plätzen ohne die Autorisierung durch den höchsten Beamten, der momentan online ist. Dies gilt auch für Polizeihubschrauber.

    Hubschrauber dürfen nicht dauerhaft unter 200 Metern über der Stadt schweben/kreisen.

    Nur im Fall von einer polizeilichen Operation, die einen Hubschrauber erfordert, darf man in der Stadt landen und darüber kreisen.

    Hubschrauber dürfen nicht auf Straßen gelandet werden. Ausnahme Polizei im Einsatz.

    Eine Kontrolle von Luftfahrzeugen durch die Polizei ist unter besonderen Voraussetzungen zulässig. Es gelten die Regeln der Kontrolle an Checkpoints. Als besondere Voraussetzung gilt, wenn eine Straftat beobachtet und nachgewiesen werden kann.

    Wird ein Luftfahrzeug durch die Beamten zur Landung aufgefordert, muss der Pilot Folge leisten.


    Illegale Gebiete

    Illegale Gebiete sind zugunsten der Zivilisten gemacht, nicht um der Polizei willen.

    Ganggebiete sind keine illegalen Gebiete. Polizisten dürfen sie ohne Raid betreten, aber nicht wahllos Leute anhalten. (Mit dem Gang NPC zu sprechen ist keine illegale Aktivität.)

    Betreten der illegalen Gebiete ist für die Beamten verboten, außer es ist ein Raid.

    Wenn man jemanden in ein illegales Gebiet hinein verfolgt, dann muss man vor dem Betreten Verstärkung rufen.

    Unter keinen Umständen darf ein Beamter die illegalen Gebiete abcampen.


    Patrouille

    Gepanzerte Fahrzeuge dürfen nur bei Großeinsätzen ausgeparkt und gefahren werden.

    Die Polizei darf auf den Straßen und in den Städten patrouillieren, nach stehen gelassenen Fahrzeugen und kriminellen Aktivitäten Ausschau halten.

    In den Städten kann eine Patrouille aus einem Polizisten bestehen, außerhalb von Städten müssen es mindestens zwei Polizisten sein.

    Patrouillen können innerhalb der Stadt sowohl zu Fuß, als auch mit unter 30 km/h fahrenden Fahrzeugen gemacht werden.

    Illegale Gebiete sind in Patrouillen nicht eingeschlossen.


    Checkpoints

    Die Polizei kann, zusätzlich zu den festen Checkpoints, auch mobile Checkpoints/Straßensperren einrichten und als strategische Anlaufpunkte nutzen, um effizient in Gefechten vorzugehen und die Sicherheit auf den Straßen zu fördern.

    Ein mobiler Checkpoint muss aus mindestens 3 Polizisten und 2 Fahrzeugen bestehen.

    Ein Checkpoint kann nicht unterhalb von 1500 Metern von einem illegalen Gebiet aufgestellt werden.

    Checkpoints können nur auf Straßen eingerichtet werden, nicht auf Kreuzungen.

    Checkpoints müssen nicht auf der Karte markiert werden.

    Das auslegen von Spikes ist nur erlaubt, wenn zuvor ein Checkpoint von einem Verdächtigen durchbrochen wurde.

    Polizisten die am Checkpoint überfallen und getötet werden dürfen nur in einem HQ respawnen, welches mindestens 5km vom Todesort entfernt liegt (s. Serverregeln §4 Abs. 5) und müssen ihre Tätigkeit am Checkpoint wieder aufnehmen.

    Das Verlassen der Straße zum Umfahren eines Checkpoints stellt eine Straftat dar.

    Mobile Checkpoints dürfen nicht länger als 60 Minuten an der gleichen Stelle bestehen. Mindest Abstand von den platzierten mobilen Checkpoints: 1 km.


    Fahrzeuge

    Fahrzeuge die ordnungsgemäß oder auf einem Parkplatz geparkt sind, werden stehen gelassen.

    Fahrzeuge, die verlassen und/oder kaputt aussehen können beschlagnahmt werden.

    Boote müssen am Ufer geparkt werden.

    Jedes Fahrzeug was über einen längeren Zeitraum nicht bewegt wurde, darf beschlagnahmt werden.

    Das Beschlagnahmen ist eine essentielle Aufgabe, da der Server sauber gehalten wird.


    Verhalten in Städten

    Beamte dürfen nicht einfach in Städten rumstehen und trödeln oder gar trollen.

    Beamte dürfen selbstverständlich in Notsituationen eingreifen.



    Festnahme + Bußgeld

    Verdächtige dürfen zur Eigensicherung festgenommen werden.

    Nur Kriminelle, die für sich selbst oder andere eine Gefahr darstellen, werden festgenommen.

    Man darf keinen festnehmen, wenn er/sie das Bußgeld bezahlt.

    Die Fahndungsliste kann nur im HQ kontrolliert werden oder muss bei der Leitstelle angefragt werden, nicht direkt vor Ort.

    Bei Kontrollen von Tatverdächtigen dürfen diesen bei Kontrollbeginn Handschellen angelegt werden.

    Wenn ein Zivilist auf der Wanted Liste steht, dann versucht ihn festzunehmen, außer wenn tödliche Gewalt erforderlich ist.


    Bußgelder an Zivilisten zu verteilen gilt als eine Verwarnung. Wenn eine Person, das Gesetz bricht, aber für keinen eine Gefahr darstellt, muss ein Bußgeld verhängt werden.

    Das Bußgeld muss einen gerechtfertigten Preis haben. (siehe Bußgeldkatalog)

    Die Verweigerung der Zahlung eines Bußgeldes führt zur Verhaftung.

    Zu hohe und nicht angebrachte Bußgelder zu verhängen ist strengstens verboten und wird mit einer Kündigung geahndet.


    Legale Waffen

    Zivilisten müssen ihre Waffen innerhalb von Städten in den Rucksäcken oder in der Weste/im Waffengurt behalten.

    Zivilisten dürfen ihre Waffen auspacken, wenn sie nicht in der Stadt sind. Trotzdem müssen sie nach einer Waffenlizenz geprüft werden und währenddessen ihre Waffe auf den Rücken nehmen.

    Legale Waffen sind alle Waffen, die man in den Waffenläden bei Zaros und Telos kaufen kann


    Nicht tödliche Gewalt

    Taser sind die einzige Form von nicht tödlicher Gewalt.

    Taser sollen nur an nicht kooperierenden Gesetzesbrechern eingesetzt werden um sie kampfunfähig zu machen und festzunehmen. Wenn keine akute Gefahr besteht muss zunächst die Nutzung des Tasers angedroht werden.

    Wer seinen Taser ohne Grund abschießt oder zum Trollen benutzt wird suspendiert.

    Benutzt den Taser nicht um euren Willen durchzusetzen.


    Tödliche Gewalt

    Der Einsatz von tödlicher Gewalt ist erlaubt um das eigene Leben, das Leben eines anderen Beamten oder eines Zivilisten zu beschützen, und nur wenn der Einsatz von Tasern nicht mehr effektiv ist.

    Falls ein Beamter beim wahllosen Abfeuern der Waffe (Schießtraining erlaubt) erwischt wird, wird dieser fristlos gekündigt.


    Razzia

    Eine Razzia wird durch eine Truppe von Polizisten definiert, die ein Gebiet mit hoher krimineller Aktivität invadieren.

    Bei einer Razzia müssen mindestens 4 Polizisten dabei sein. Einer der Polizisten muss hochrangig sein (Kommissar) und die Führung über die Truppe übernehmen.

    Der Start einer Razzia muss 5 Minuten vorher angekündigt werden.

    Alle Zivilisten im Gebiet dürfen festgenommen und durchsucht werden. Falls nichts Illegales gefunden wird, müssen diese frei gelassen werden.

    Bei Fund illegaler Waffen o. ä. wird das normale Prozedere durchgeführt.

    Bei unmittelbarer Gefahr ist der Einsatz von scharfer Munition erlaubt.

    Wenn das Gebiet gesichert ist, müssen die Polizisten das Gebiet verlassen und deren normalen Streifendienst fortsetzen.

    Das Gebiet darf innerhalb von 60 Minuten nicht wieder mit der Absicht eine erneute Razzia durchzuführen betreten werden.

    Wenn die Razzia scheitert, indem alle Beamten ums Leben kommen, gilt die 30 Minuten Regel für die verstorbenen Beamten.

    Man darf Verstärkung rufen, aber die verstorbenen Polizisten dürfen nicht mehr eingreifen (Neues Leben).


    Befehlskette

    Der ranghöchste Beamte ist für die Koordination der Polizei zuständig.

    Hochrangige Beamte haben bei polizeilichen Aktionen das volle Kommando.